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11.11.2025 | Pressemitteilung des bbk berlin: Ein Skandal auf mehreren Ebenen

Berlin erlebt derzeit eine bedrohliche Zuspitzung im politischen Umgang mit Kunst und Kultur. Der bbk berlin beobachtet mit großer Sorge, wie Kultur zu einem Spielball zwischen politischer Macht und Kommerzialisierung zu werden droht. Gerade im Rahmen der erneut überproportional hohen Kürzungen, scheinen die Künstler*innen in ihren Forderungen nach Sicherung der Infrastruktur gänzlich ungehört.

Pressemitteilung des bbk berlin

26.11.2025 | Pressemitteilung des bbk berlin: Die Häuser in der Atelierförderung von 2025 bleiben auch über 2026 erhalten

In den kommenden beiden Haushaltsjahren enden rund 300 Ateliermietverträge. Der politische Wille zur Sicherung ist vorhanden, die finanzielle Absicherung scheint auch nicht das Problem.

Pressemitteilung des bbk berlin

22.10.2025 | Pressemitteilung des bbk berlin: „Für die Kunst. Mehr und nicht weniger“

Zum 75-jährigen Jubiläum des bbk berlin feiern wir historische Erfolge und starten mit unseren neu gewählten Vorständ*innen Alex Lebus und Benjamin Zuber voller Motivation in die Zukunft.

Pressemitteilung des bbk berlin

10.10.2025 | Pressemitteilung des bbk berlin: kulturelle Infrastruktur und die Freie Szene erhalten!

Die geplanten Kürzungen des Entwurfs der Kultursenatorin gehen wortwörtlich an die Substanz und haben weitreichende Folgen. Nun ist es an der Politik, zu signalisieren, dass sie die kulturelle Infrastruktur und die Freie Szene erhalten wollen.

Pressemitteilung des bbk berlin

12.09.2025 | Press release by bbk berlin: Without art and culture, there is no diversity. Without diversity, there is no secure democracy!

Drittes Statement des bbk berlin zu den Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt 26/27 gegen die Bildende Kunst: Die Bildende Kunst ist unverzichtbar für eine offene Gesellschaft. Wer sie dauerhaft kürzt und Vielfalt einschränkt, gefährdet die Weltoffenheit Berlins.

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12.09.2025 | Pressemitteilung des bbk berlin: Ohne Kunst und Kultur keine Vielfalt. Ohne Vielfalt keine gesicherte Demokratie!

Drittes Statement des bbk berlin zu den Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt 26/27 gegen die Bildende Kunst: Die Bildende Kunst ist unverzichtbar für eine offene Gesellschaft. Wer sie dauerhaft kürzt und Vielfalt einschränkt, gefährdet die Weltoffenheit Berlins.

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08.09.2025 | Pressemitteilung des bbk berlin: Draussenstadt beendet, Kunst im Stadtraum stark gekürzt!

Zweites Statement des bbk berlin zu den Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt 26/27 gegen die bildende Kunst: Der bbk berlin weist die Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt entschieden zurück und fordert ihre Rücknahme, auch mit Blick auf die gravierenden Folgen für die Kunst im öffentlichen Raum.

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Pressemitteilung des bbk berlin: FabiK – Fonds für Ausstellungshonorare gestrichen!

Erstes Statement des bbk berlin gegen die weiteren Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt 26/27 gegen die bildende Kunst: Der bbk berlin hat den Fonds 2016 als Errungenschaft für Berlin erkämpft. Seine jetzt anstehende Abschaffung ist ein nicht hinzunehmender Rückschritt, denn er zerstört das Berliner Modell für Ausstellungshonorare, obwohl es bundesweit und international als Vorbild gilt.

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In Absprache mit und gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sind am Samstag, den 15. Februar rund 150 Vertreter*innen der Berliner Kulturwelt in den Räumen des ehemaligen Flughafen Tempelhof zusammengekommen. Es ging um eine Vielfalt an Themen, vor allem aber standen die folgenden Fragen im Vordergrund: Wie umgehen mit den historischen Herausforderungen in der Kultur? | Wie umgehen mit Kürzungen in einem noch nie gekannten Umfang? | Wo ist die Strategie hinter den Kürzungen? Wo ist der Plan? | Und wie mit Politik und Öffentlichkeit darüber sprechen, wenn Vertrauen grundsätzlich gestört wurde? | Nele Hertling hat mit einem Blick auf die verschiedenen Wege eröffnet, die die Berliner Kunstwelt auf die letzten großen Krisensituationen gefunden hat – die Gründung des Rates für die Künste, die zur Gründung des Hauptstadtkulturfonds in den 90ern geführt hat, die Entwicklung der Opernstiftung – bei aller angebrachten Kritik – in den 00er Jahren, Haben und Brauchen und die Koalition der freien Szene im Jahrzehnt danach. | Schlaglichtartig haben aus ihren Bereichen Annette Wostrak für die Literaturkonferenz gesprochen, Tobias Veit für den Bühnenverein und die Institutionen, Janina Benduski für die Verbändelandschaft, Philipp Harpin für #BerlinIstKultur, Hella Dunger-Löper für die Musik, Birgit Cauer für die Bildende Kunst und Patricia Rahemipour für die Museen. [Auszug...]

Stiftung Zukunft Berlin

Berlin ist #unkürzbar – Aufruf zu Mahnwachen und zur Demonstration am 22. Februar | Berlin gibt sich bankrott und spart sich seine Zukunft. Dieses erfolglose Prinzip soll fortgesetzt werden. Und noch bevor über das wie und was genau gesprochen wird, haben sich CDU und SPD bereits darüber verständigt, dass zwei Milliarden aus dem nächsten Berliner Haushalt herausgeschnitten werden sollen. Aus lauter Panik vor den Reaktionen der Betroffenen wurden die Zahlen für die einzelnen Senatsverwaltungen erst einmal nicht veröffentlicht – trotzdem scheint erneut gesetzt, dass alleine für den Kulturbereich im Jahr 2026 noch über 30 Millionen mehr als in 2025, also insgesamt ca. 165 Millionen, gekürzt werden sollen. Andere Bereiche, wie die Wissenschaft, Bildung oder den Umweltschutz, trifft es ähnlich schlimm. | Die jetzigen Kürzungen im Kulturbereich sind zu einem hohen Anteil durch „Einmaleffekte“, also durch den Verkauf von Tafelsilber finanziert – aus Rücklagen oder durch den Stopp geplanter Bauvorhaben. Planungslose und folgenreiche Effekthascherei, denn Tafelsilber kann bekanntlich nur ein einziges Mal verkauft werden. Zusätzlich zu den bereits verteilten Kürzungen 2025 in der Berliner Kulturlandschaft sollen für das Jahr 2026 je nach Schätzungen noch 80 bis 100 Millionen Euro Kürzungen neu verteilt werden – eine ohne Schließungen von mehreren Kulturorten und die Abschaffung der Freien Szene nicht umsetzbare Katastrophenzahl. [...]