Dozent*innen

Andrea Pichl

Seminare und Workshops

Mo, 12.01. und Di, 13.01.2026, jeweils 12-18 Uhr

Ausstellungen kuratieren als Künstler*innen

Vita

Andrea Pichl ist bildende Künstlerin. In ihrem Werk macht Andrea Pichl die sich wandelnde Bedeutung des öffentlichen und privaten Lebens vor und nach der deutschen Wiedervereinigung greifbar. Sie wendet den Begriff der Skulptur in einem weiteren Sinne auf alle wirtschaftlichen, kulturellen und psychologischen Aspekte des sozialen Zusammenlebens an.

Pichls Werke wurden umfassend in Deutschland und international ausgestellt, unter anderem im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart in Berlin, im Irish Museum of Modern Art in Dublin, im M HKA Museum of Contemporary Art in Antwerpen, im Museum Dieselkraftwerk in Cottbus, Brandenburgisches Landesmuseum, in der Kunsthalle Rostock, im Museum Moritzburg und im KINDL – Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Berlin teil. Werke im öffentlichen Raum sind unter anderem an der Humboldt-Universität in Berlin und einer Grundschule in Berlin-Lichtenberg, sowie vor der Kunsthalle Rostock zu sehen.

Sie ist aktuell Rezipientin des renommierten Ernst-Franz-Vogelmann-Preises 2026 für Skulptur.

Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit kuratiert sie auch regelmäßig, unter anderem 2022 die wichtige Ausstellung „Worin unsere Stärke besteht – 50 Künstlerinnen aus der DDR“ im Kunstraum Kreuzberg, die von einem Katalog begleitet wurde. Die Ausstellung und der Katalog wurde gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und der Senatsverwaltung für Kultur.

2025 kuratierte sie die daran anknüpfende Ausstellung im Schloss Biesdorf „Worin unsere Stärke besteht – to be continued“ in Zusammenarbeit mit dem Museum für Utopie und Alltag, Standort Beeskow.

Sprachen: deutsch, englisch

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