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Mona Jas

1. Was bedeutet Kunst für mich?
a) Zu erkennen, zu zweifeln, zu kämpfen, in ständiger Bewegung zu sein, zu genießen und das Ende nicht zu kennen. Aber auch – als Künstlerin Außenseiterin zu sein und ständig neue Strategien zu entwickeln, um zu überleben.
b) Kunst als Ort überzeitlicher Wahrheiten, der sich an alle richtet. Aber auch - eine „monumentale Konstruktion, das Projekt, die schöpferische Kraft der Schwachen und die Absetzung von etablierten Mächten.“ (Alain Badiou)

2. Was möchte ich in meinem Seminar/Workshop vermitteln?
a) Kunst als Ort der Begegnung und Verhandlung zu verstehen und dieses Potential für Teilhabende nutzbar zu machen
b) Durch Perspektivenwechsel zu lernen
c) Mit Hierarchien umzugehen: Sie durchschauen, sie entkräften und für sich und die Teilhabenden Möglichkeiten und neue Räume zu öffnen.

Vita
Mona Jas, geb. Rheden/Niederlande, ist Künstlerin. Sie war Meisterschülerin von Professorin Katharina Sieverding im Bereich „Visual Studies” an der UDK Berlin. Sie erhielt das Nachwuchsförderungsstipendium des Berliner Senats, das DAAD Reisestipendium für Québec/Kanada und New York/USA, das Arbeitstipendium des Berliner Senats, das Reisestipendium für Istanbul und das Goldrausch Künstlerinnen Stipendium. 2008-10 war sie Stipendiatin für Kunstvermittlung der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. Berlin. Unter anderem nahm Mona Jas an der Ausstellung „Welchen Raum braucht die Kunst?“ Minsk, Weißrussland im Rahmen des Programms Kultur und Entwicklung des Goethe Instituts, mit der Galerie y in Minsk und der NGBK Berlin teil. Sie leitete u.a. das Projekt „Finten“ mit Dejan Markovic, Nihad Nino Pušija und André J. Raatzsch gefördert von der Offensive kulturelle Bildung Berlin, Kulturprojekte / das Schulprojekt „Haben Spinnen Hufe? Können Hunde denken?“, gefördert vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg mit Greta Hoheisel und das transkulturelle Kunstprojekt „Suonare la propria musica nel mundo“ in Merano, Italien. Mit Judith Boegner, Dr. Sabine Dengel, Silke Feldhoff und Jeannette Gogoll entwickelte sie das Veranstaltungsprojekt „Rückkopplungen“ im Rahmen der Kunstvermittlung der 6. Berlin Biennale. Sie lebt und arbeitet mit ihren drei Kindern in Berlin.

www.inter-views.org


Workshops dieses/r Dozenten/-in:


am 09.08.2011 - Power Point – Selbstdarstellung im Werkkontext
  

Bildungswerk des bbk berlins GmbH
Köthener Str. 44
10963 Berlin

Dr. Frieder Schnock – Geschäftsführung (Bildungsprogramme)
tel 030 230 899-10

Florian Schöttle – Geschäftsführung (Vermögensverwaltung)
tel 030 230 899-21

Michael Nittel – Veranstaltungskonzeption
tel 030 230 899-49

Jole Wilcke – Veranstaltungsorganisation
tel 030 230 899-43

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